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Luxuslärm! Klappe, die erste!


Das 1. Album mit dem Titel "1000 KILOMETER BIS ZUM MEER" ist seit Oktober 2008 deutschlandweit im Handel erhältlich - vollgepackt mit 13 krafvollen Tracks:

1. Solang es noch geht
SOLANG ES NOCH GEHT
Musik/Text: Götz von Sydow

Du siehst nach nirgendwo
Doch vielleicht
Hörst du die Worte
Hörst meine Worte

Der Stoff, der träumen lässt
Ganz egal, welche Sorte
Egal, welche Sorte

Du sagst, du hast alles im Griff
Stehst im Regen

Doch ich seh' dich
Ja, du drehst dich
Und ich kann dich nicht erreichen
Zu weit oben
Goldener Käfig
Muss dich irgendwie erreichen
Solang es noch geht
Solang es noch geht

Du hast den Halt verloren
Doch du willst keine Hilfe
Sagst, du brauchst keine Hilfe

Wir haben uns geschworen
Dass man sich niemals im Stich lässt
Niemals im Stich lässt

Und du hast gar nichts mehr im Griff
Stehst im Regen

Doch ich seh' dich
Ja, du drehst dich
Und ich kann dich nicht erreichen
Zu weit oben
Goldener Käfig
Muss dich irgendwie erreichen
Solang es noch geht
Solang es noch geht

Es tut weh, dich so zu sehen
Mach' mir Sorgen
Hey, warum hörst du mich denn nicht

Doch ich seh' dich
Ja, du drehst dich
Und ich kann dich nicht erreichen
Zu weit oben
Goldener Käfig
Muss dich irgendwie erreichen

Solang es noch geht
Solang es noch geht


2. 1000 Kilometer bis zum Meer
1000 KILOMETER BIS ZUM MEER
Musik: Götz von Sydow
Text: Janine Meyer/Götz von Sydow


Wir können die nächste Ausfahrt nehmen
Oder noch weiterfahren
Ja, ich weiß, es ist schon spät
Komm wir fahren durch die Nacht,
Bis wir die Sonne sehen
Sag mir nicht, dass das nicht geht

Denn soweit ist das nicht,
Es sind

Nur 1000 Kilometer bis zum Meer,
Bis zum Meer, bis zum Meer
Da schauen wir den Wellen hinterher,
Hinterher, hinterher
Nur 1000 Kilometer bis zum Meer

Ich hab' Fernweh nach der Welt
Und muss jetzt weiterziehen
Und ich weiß, du kennst das Ziel
Doch ich fühl' mich erst wieder wohl,
Wenn ich nach Hause komm'
Und ich weiß, dass du's verstehst

Vielleicht gefällt's nicht jedem hier
Dabei sind es

Nur 1000 Kilometer bis zum Meer,
Bis zum Meer, bis zum Meer
Nur 1000 Kilometer bis zum Meer,
Bis zum Meer, bis zum Meer
Da schauen wir den Wellen hinterher,
Hinterher, hinterher
Nur 1000 Kilometer bis zum Meer

Wenn ich jetzt all' die Dinge zähl',
Die wirklich wichtig sind
Dann bleiben gar nicht mal so viel

Du hier neben mir und nur
Nur 1000 Kilometer bis zum Meer,
Bis zum Meer, bis zum Meer
Da schauen wir den Wellen hinterher,
Hinterher, hinterher
Nur 1000 Kilometer bis zum Meer,
Bis zum Meer, bis zum Meer
Da schauen wir den Wellen hinterher,
Hinterher, hinterher
Nur 1000 Kilometer bis zum Meer,
Bis zum Meer, bis zum Meer
Da schauen wir den Wellen hinterher,
Hinterher, hinterher
Nur 1000 Kilometer bis zum Meer

3. Soll das etwa alles sein?
SOLL DAS ETWA ALLES SEIN?
Musik: Henrik Oberbossel/Götz von Sydow
Text: Janine Meyer/Götz von Sydow


Morgens zur Arbeit, spät abends zurück
Irgendwie noch die Kiddies versorgt
Dass sie diesen Job hat, das ist doch schon Glück
Und sie hat sich ja auch nie beklagt

Untergeordnet und unterbezahlt
Für Träume der anderen gelebt

Soll das etwa alles sein
Von hier bis in die Ewigkeit
Das kann's doch nicht gewesen sein
Nur zusehen, wie andere leben
Zu sehen, wie andere leben

Sie geht aus dem Haus, keiner nimmt sie mehr wahr
Unsichtbar - sie wird übersehen
Nach ihrer Meinung wird nicht mehr gefragt
Also muss sie auch keiner verstehen

Nur eine Geste, ein freundliches Wort
Doch dafür bleibt keine Zeit

Soll das etwas alles sein
Von hier bis in die Ewigkeit
Das kann's doch nicht gewesen sein
Nur zusehen, wie andere leben
Zu sehen, wie andere leben


Cover So laut ich kann 4. Unsterblich
UNSTERBLICH
Musik/Text: Götz von Sydow

Sag' mir nicht, was du weißt
Sag' mir, was du fühlst
Denn das nur will ich hören
Wenn ich traurig bin
Weil ich so glücklich bin
Dir muss ich's nicht erklären

All meine Wut und meine Tränen
All mein Lachen gehört dir, nur dir

Denn du kannst mich sehen
Wie ich bin, ganz zerbrechlich
Du siehst mich ungeschminkt
Nur bei dir fühl' ich mich unsterblich

Fühl' mein Herz heut' nicht
Fühl' nur ein Gewicht
Das will mich in die Tiefe ziehen
Doch ich ergeb' mich nicht
Nein, noch lange nicht
Denn da ist noch viel mehr drin

All die Angst und all die Hoffnung
Nur du nimmst und gibst sie mir dafür

Denn du kannst mich sehen
Wie ich bin, ganz zerbrechlich
Du siehst mich ungeschminkt
Nur bei dir fühl' ich mich unsterblich, unsterblich

Manchmal seh' ich meinen eigenen Schatten nicht
Doch in deiner Nähe, da fühl' ich mich, da spüre ich das Leben

Du kannst mich sehen
Wie ich bin, ganz zerbrechlich
Du siehst mich ungeschminkt
Nur bei dir fühl' ich mich unsterblich, unsterblich


5. Hier bin ich
HIER BIN ICH
Musik: Janine Meyer/Henrik Oberbossel/Götz von Sydow
Text: Janine Meyer/Götz von Sydow


Hier bin ich
Kann mich irgendjemand hören
Ist da irgendwer
Ist da irgendwer ...

Weiß genau, ich könnt' es packen
All' meine Sachen hinter mir lassen
Mach' mich auf den Weg nach irgendwo
Nehm' den nächsten Zug
Sag, was machst du

Möcht' was anderes sehen
Was anderes spüren
Will andere Augen fühlen
Willst du was anderes sehen
Was anderes spüren
Andere Augen fühlen

Hier bin ich
Kann mich irgendjemand hören
Ist da irgendwer, der genauso
Fühlt wie ich
Willst du mit
Ganz egal, wohin es geht
Nicht viel reden, einfach sehen, wohin's uns trägt
Nicht viel reden, einfach sehen, wohin's uns trägt

Bin noch lange nicht am Ziel
Nicht mal gefunden, wohin ich eigentlich will
Sitzen wir im selben Zug
Bist du bei mir
Bist du auch hier

Kannst du was anderes sehen
Was anderes spüren
Meine Augen bei dir fühlen
Und wenn es nicht so wär'
Du musst es nicht erklären

Hier bin ich
Kann mich irgendjemand hören
Ist da irgendwer, der genauso
Fühlt wie ich
Willst du mit
Ganz egal, wohin es geht
Nicht viel reden, einfach sehen, wohin's uns trägt
Nicht viel reden, einfach sehen, wohin's uns trägt


6. Du gehst jetzt besser
DU GEHST JETZT BESSER
Musik/Text: Götz von Sydow

Was immer ich auch sag', es ist egal
Denn du hast dich entschieden
So ist das nun mal
Was immer ich auch tu', es ist vorbei
Fühl' deine Gründe nicht
Doch sie leuchten ein

Mir wird kalt, du wärmst mich nicht mehr
Niemand schreit um Hilfe, du sitzt vor mir

Und fängst an zu erklären
Nein, ich will das nicht hören
Bist du echt so cool
Hey, du gehst jetzt besser
Ich weiß, wann du lügst
Und ich weiß, dass ich nichts mehr dran ändern kann
Hey, du gehst jetzt besser
Hey, du gehst jetzt besser

Nein, irgendwie ist das nicht gerecht
Ich denk' nur an die guten Zeiten - Pech
Bloß nicht jammern, das geht wieder vorbei
Die Welt ist voller Jungs, die warten nur drauf

Mir wird kalt, du merkst es nicht mehr
Niemand schreit um Hilfe, du sitzt vor mir

Und fängst an zu erklären
Nein, ich will das nicht hören
Bist du echt so cool Hey, du gehst jetzt besser
Ich weiß, wann du lügst
Und ich weiß, dass ich nichts mehr dran ändern kann
Hey, du gehst jetzt besser
Hey, du gehst jetzt besser

Oh bitte, spar' dir deine Worte
Die helfen mir jetzt nicht
Nimm deine Sachen und geh
Ich schaff's auch ohne dich

Du fängst an zu erklären
Nein, ich will das nicht hören
Bist du echt so cool
Hey, du gehst jetzt besser
Ich weiß, wann du lügst
Und ich weiß, dass ich nichts mehr dran ändern kann
Hey, du gehst jetzt besser
Statt mir zu erklären
Nein, ich will das nicht hören
Bist du echt so cool
Hey, du gehst jetzt
Ich weiß, wann du lügst
Und ich weiß, dass ich nichts mehr dran ändern kann
Hey, du gehst jetzt besser
Hey, du gehst jetzt besser


7. Zeichen
ZEICHEN
Musik: Janine Meyer/Henrik Oberbossel/Götz von Sydow
Text: Janine Meyer/Götz von Sydow


Sie liegt traurig da und schaut ins Leere
Fragt mich, ob's noch schlimmer kommen kann
Wundert sich, was wann und wo wäre
Ob irgendjemand da ist irgendwann

Sie sieht sich hilflos um
Sucht nach mehr
Sucht nach einem, der ihr gibt
Was ihr so lang verborgen blieb

Bist du der, der den Wind durchbricht
Gibst du ihr Kraft zurück
Wie das Sonnenlicht
Siehst du die Zeichen nicht

Bist du der, der ihr weiterhilft
Sie auffängt, wenn sie fällt
Ich frage dich
Siehst du die Zeichen nicht
Siehst du die Zeichen nicht

In ihrer kleinen Welt ist es so leise
Leiser - mit jedem neuen Tag
Sie fragt sich, ob da draußen jemand wäre
Der hören kann, was sie doch keinem sagt

Sie sieht sich hilflos um
Sucht nach dir
Und ich glaub, dass du ihr gibst
Was ihr so lang verborgen blieb

Du bist der, der den Wind durchbricht
Gibst ihr die Kraft zurück
Wie das Sonnenlicht
Siehst du die Zeichen nicht

Du bist der, der ihr weiterhilft
Sie auffängt, wenn sie fällt
Ich frage dich
Siehst du die Zeichen nicht
Siehst du die Zeichen nicht


8. Ja ja
JA JA
Musik: Henrik Oberbossel/Götz von Sydow
Text: Janine Meyer/Götz von Sydow


Da kommt ein bittersüßes "Hallo, na wie geht's denn?"
Er ist ein Profi, immer Lächeln, immer cool
Ich sag' nur: "Alles super, alles voll auf Kurs!" und
Ich weiß, er hört mir sowieso nicht zu

Ist einer von den Typen, die immer laut reden
Und sich eigentlich auch selbst am liebsten hört
Alles an ihm ist toll und irgendwie einmalig
Doch leider kommt es mir
Nur ganz gewöhnlich vor

Ja, ja
1000- und einmal
Ja, ja
Das hab' ich alles schon gehört
Ja, ja
2002-mal
Jaja, jaja, jaja

Ich könnte ihm jetzt ehrlich sagen, was ich denke
Doch ändern, ändern würd' es nichts
Ja, sein Lächeln passt so geil zu seinen Haaren
Irgendwie klebt man dran
Das ist voll widerlich

Ja, ja
1000- und einmal
Ja, ja
Das hab ich alles schon gehört
Ja, ja
2002-mal
Jaja jaja jaja

Jetzt ist er auf MySpace
Hat Freunde wie nie
Doch es könnten noch mehr sein
Gleich zeigt er dir wie
Denn er weiß alles besser, ist unheimlich schlau
Und irgendwie ist er 'ne ganz arme Sau

Ja, ja
1000- und einmal
Ja, ja
Das hab ich alles schon gehört
Ja, ja
2002-mal,
Ja ja
Das hat mich immer schon gestört
Ja, ja
3003-mal
Jaja jaja jaja


9. Was ist mit mir?
WAS IST MIT MIR?
Musik: Götz von Sydow
Text: Janine Meyer/Götz von Sydow


Ich kann fühlen, wie du fortgehst
Von mir wegtreibst
Ohne dich umzudrehen

Kann's gar nicht glauben
Jetzt wo's echt passiert
Lässt du mich wirklich alleine ziehen

Und auf einmal merk' ich, wie ich fall'
Sag mal, merkst du denn gar nicht
Wie tief ich fall'

Hey, was ist mit dir
Hey yeah, hey yeah, hey yeah
Was ist los mit dir

Ich hoff', dir geht's total beschissen
Du solltest wissen, so geht's mir
Irgendwann wirst du vielleicht kapieren
Alles was du brauchtest
War doch hier

Und noch einmal merk' ich, wie ich fall'
Und immer, immer wieder sagst du
Dir wär's egal - ja dir

Und was ist mit mir
Hey yeah, hey yeah, hey yeah
Was ist los mit mir

Und noch einmal merk' ich, wie ich fall'
Und immer wieder, immer tiefer jedes Mal
Bin ich dir so egal

Hey, was ist mit mir...


10. Alles wird gut
ALLES WIRD GUT
Musik/Text: Tobias Röger/Götz von Sydow

Denn in Gedanken sind wir immer noch beide hier
In meinen Träumen stehst du immer noch neben mir
Ganz egal, was du tust
Ganz egal, wo du bist
Du bist immer noch hier

Wenn ich die Augen öffne, um endlich klar zu sehen
Bleib' ich allein zurück und werde weitergehen
Ganz egal, wo du bist
Ganz egal, was du tust

Alles wird gut
Alles, was jetzt unmöglich scheint
Wir werden ewig sein
Du fehlst mir hier
Auf meinem Weg allein

Alles wird gut
Alles, was jetzt unmöglich scheint
Wir werden ewig sein
Du fehlst mir hier
Auf meinem Weg allein

Und wenn die Welt sich dann doch ganz einfach weiterdreht
Als wenn sie nicht gemerkt hat, dass ihr jetzt jemand fehlt
Ganz egal, wo ich bin
Ganz egal, was ich tu'
Du bist immer noch hier

Es wird wohl weitergehen, auch wenn ich noch nicht weiß
Wie das denn gehen soll und was es wirklich heißt
Ich werde weiterleben
Irgendwie weiterleben

Alles wird gut
Alles, was jetzt unmöglich scheint
Wir werden ewig sein
Du fehlst mir hier
Auf meinem Weg allein

Alles wird gut
Alles, was jetzt unmöglich scheint
Wir werden ewig sein
Du fehlst mir hier
Auf meinem Weg allein


11. Von jetzt an
VON JETZT AN
Musik: Henrik Oberbossel/Götz von Sydow
Text: Janine Meyer/Götz von Sydow


Ich war so rastlos, immer weiter
Bloß nicht stehen bleiben, nicht zurück
Auf der Suche nach dem Morgen
Jetzt und heute nicht mehr im Blick

Plötzlich fällt jemand in meine Welt
Und es ist nichts mehr so, wie es einmal war

Und wer immer du auch bist
Ganz egal, woher du kommst
Wir sind verbunden - von jetzt an
Und kein Weg ist mir zu weit
Kein Berg zu hoch, kein Meer zu breit
Dich zu finden - von jetzt an

Ich bin so müde von der Reise
Und bei dir bin ich jetzt zu Haus'
Ich lehn' mich an dich, komm' zur Ruhe
Wache morgens neben dir auf

Und es ist ganz egal, was gestern war
Denn es ist vorbei, es ist meilenweit entfernt

Und wer immer du auch bist
Ganz egal, woher du kommst
Wir sind verbunden - von jetzt an
Und kein Weg ist mir zu weit
Kein Berg zu hoch, kein Meer zu breit
Dich zu finden - von jetzt an

Und jetzt bist du hier in meiner Welt
Und ich geb' dich nicht, nicht so einfach her

Und wo immer wir jetzt sind
Ganz egal, wohin wir gehen
Wir sind verbunden - von jetzt an
Und kein Weg ist mir zu weit
Kein Berg zu hoch, kein Meer zu breit
Dich zu finden - von jetzt an
Von jetzt an


12. Was sag' ich jetzt?
WAS SAG' ICH JETZT?
Musik: Henrik Oberbossel
Text: Janine Meyer


Hab' dich schon lang nicht mehr gesehen
Kann's kaum glauben - du bist hier
Hab's mir so oft vorgestellt
Was ich dir dann erzählen will
Doch du vernebelst mir die Sicht

Was sag' ich jetzt
Ich suche es in deinem Gesicht
Was sag' ich jetzt
Ich stopp' die Zeit
Und spul' zurück
Was sag' ich jetzt
Ich suche es in deinem Gesicht
Was sag' ich jetzt

Du weichst meinen Blicken aus
Oder ich deinen
Wir wissen's beide nicht genau
Doch irgendetwas ist noch hier
Und wird auch bleiben
Hilfst du mir
Ich kann das nicht allein

Was sag' ich jetzt
Ich suche es in deinem Gesicht
Was sag' ich jetzt
Ich stopp' die Zeit
Und spul' zurück
Was sag' ich jetzt
Ich suche es in deinem Gesicht
Was sag' ich jetzt
Was sag' ich jetzt


13. Abschied
ABSCHIED
Musik: Henrik Oberbossel/Götz von Sydow
Text: Janine Meyer/Götz von Sydow


Alles, was du sagst, ist kühl
Klingt irgendwie nach Mitgefühl
Klingt nach Abschied

Kann's in deinen Augen sehen
Licht aus, es ist Zeit zu gehen
Es wird dunkel
Bin ich raus

Ist das ein Abschied
Bist du schon weit weg von hier
Worte zu Asche
Staub zu Staub
Es ist still in mir

Ich hör' deinen Worten zu
Und alles, was du jetzt noch tust
Wirkt so hilflos
Kann schon unsere Schatten sehen
Wie sie auseinander gehen
Es wird dunkel
Ich bin raus

Ist das ein Abschied
Bist du schon weit weg von hier
Worte zu Asche
Staub zu Staub
Es ist still in mir

Und jetzt stehen wir hier alleine
Keine Rettung mehr in Sicht
Sag' mir, bist du denn noch bei mir
Oder nein, sag's lieber nicht
Sonst klingt es nach Abschied

Ist das ein Abschied
Bist du schon weit weg von hier
Worte zu Asche
Staub zu Staub
Es ist still in mir



Aus dem Album wurden die Singles "1000 KM" (21.11.2008) und "UNSTERBLICH" (13.02.2009) ausgekoppelt.

Brauch' es nicht erschien als Bonustrack auf der 1000-KM-Single.
Brauch' es nicht
Musik: Henrik Oberbossel/Götz von Sydow
Text: Janine Meyer/Götz von Sydow


Ich trau' euch nicht
Was wollt ihr hören
Ich bleib' ich
Auch wenn's euch stört

Geht weg von mir
Lasst mir meine Zeit
Ihr seid nur stark
Weil ihr so viele seid

Ja, es klingt so gut
Und es sieht cool aus
Doch ich brauch' es nicht
Ich brauch' es nicht
Nein, ich mach' mir nichts mehr draus

Ja, es klingt so gut
Und es sieht cool aus
Doch ich brauch' es nicht
Ich brauch' euch nicht
Nein, ich mach' mir nichts mehr draus

Gestern hab ich dich
Allein gesehen
Du warst so klein
Ohne die anderen

Hast mich gefragt
Wie's mir so geht
Interessiert dich das
Bist du jetzt einer
Der mich versteht

Ja, es klingt so gut
Und es sieht cool aus
Doch ich brauch' es nicht
Ich brauch' es nicht
Nein, ich mach' mir nichts mehr draus

Ja, es klingt so gut
Und es sieht cool aus
Doch ich brauch' es nicht
Ich brauch' euch nicht
Nein, ich mach' mir nichts mehr draus



Und dann gab es da noch ... "Zu viel Liebe"
Zu viel Liebe
Kann schon wieder nichts mehr anderes denken
Misstrauen frisst jede gute Absicht auf
Will dir verbieten, ihr 'nen Blick zu schenken
Die Geschichte schreibt in meinen
Gedanken ihren Lauf

Wenn es dunkel wird
Im Licht dieses Tages
Zu viel Wut im Bauch
Im Kopf ein Orkan
Sehe dich neben ihr
Sag' ist das denn Hass
Den ich fühle
Oder zu viel Liebe
Ist es Hass, den ich fühle
Oder nur zu viel Liebe

Es gibt da diese andere Stimme in mir
Bitter klingt sie, und sie hört nicht auf
Bitte verzeih' mir, ich kann das nicht lenken
Ich will's doch selber nicht
Es bricht einfach aus mir raus

Wenn es dunkel wird
Im Licht dieses Tages
Zu viel Wut im Bauch
Im Kopf ein Orkan
Sehe dich neben ihr
Sag' ist das denn Hass
Den ich fühle
Oder zu viel Liebe
Ist es Hass, den ich fühle
Oder nur zu viel Liebe

Schon ein Blick, ein kurzes Lächeln reicht aus
Bin gefangen von der Angst
Dich zu verlieren
Es ist so stark, wird noch alles zerstören
Ich möchte dir ja vertrauen
Doch ich treibe dich zu ihr